| Means-End-Analysen |
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Wir sehen es als grundlegend an, zwischen funktionalem und emotionalem Produktnutzen zu unterscheiden. Wenn Einfluss auf das Kaufverhalten ausgeübt werden soll, dann sollten diese beiden Aspekte eines Produktes oder der Marke bekannt sein. Funktionale und emotionale Aspekte sind aus unterschiedlichen Gründen nicht so einfach ermittelbar:
Durch eine besondere Befragungstechnik bringt man die Konsumenten dazu, ihre Mittel-Ziel-Vorstellungen zu äußern, beginnend auf der untersten konkreten Ebene der Produktvorteile bis hin zur obersten abstrakten Ebene der grundlegenden Motivation oder Wertvorstellungen. Die Antworten werden verdichtet und hinsichtlich ihrer Zusammenhänge analysiert. Die Analyse zeigt dann hierarchisch geordnete Verknüpfungen zwischen Produktwissen und Zielvorstellungen bzw. Motiven, eine „Landkarte“ mit so genannten „Means-End Chains“ oder „Ursache-Wirkungsketten“ Was hat der Entscheider im Marketing nun davon? Aus den Ursache-Wirkungsketten sind vielseitig nutzbar z.B.:
Schaubild zur Means-End-Kette als Leitfaden
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Means-End-Analysen
